• HECHT Kontaktlinsen
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  • Die persönliche Contactlinse für Maximilian

    Maximilian liebt die Bewegung und das ungehinderte Rumtollen ohne Einschränkungen. Da hat die Brille schon immer gestört. Mit der persönlichen Contactlinse von Hecht hat sich sein Sehen perfekt entwickelt. Er ist ein aufgeweckter kleiner Junge, der begeistert Schlagzeug spielt.

  • Die persönliche Contactlinse für Andrea

    Andrea hat als berufstätige Mutter einen engen aber gut organisierten Tagesablauf. So perfekt, wie dieser auf sie zugeschnitten ist, sind auch ihre individuellen Contactlinsen auf die Bedürfnisse ihrer Augen abgestimmt. Mit der persönlichen Contactlinse von Hecht meistern Sie problemlos jede Herausforderung.

  • Die persönliche Contactlinse für Marcel

    Marcel hat sich lange davor gescheut eine Lesebrille zu tragen. Mit der persönlichen Contactlinse von Hecht kann er nicht nur in die Ferne, sondern auch in die Nähe gut sehen und macht als Architekt einen souveränen Eindruck.

  • Die persönliche Contactlinse für Lena

    Lena ist stark kurzsichtig und hat eine Hornhautverkrümmung. Im Sport möchte sie aber immer vollen Einsatz bringen. Mit der persönlichen Contactlinse von Hecht kann sie als Fitnesstrainerin nun ohne Einschränkungen Vollgas geben.

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Wir sind sehr traurig...

Nachruf anlässlich der Trauerfeier (auszugsweise) von Dieter Muckenhirn für seinen verstorbenen Freund Ewald Steiert

Liebe Anna, liebe Familie

Es fällt mir unendlich schwer zum Abschied von Ewald zu sprechen. Über viele Jahre war er Kollege, Partner und Freund. Wir hatten das absolute Vertrauen zueinander. Zu keinem Zeitpunkt gab es eine Entscheidung, die der Andere nicht mitgetragen hat und dies über 30 Jahre!

Kennen- und schätzen gelernt haben wir uns in den 70er Jahren bei der Firma Nosch in Freiburg. Ewald war damals verantwortlich für das Rechnungswesen. Am 1. Juli 1978 wurde die Firma Hecht Contactlinsen GmbH gegründet. Ewald wurde nach zwei Jahren in der Geschäftsführung auch Gesellschafter unserer Firma. Ewald hatte eine kaufmännische Ausbildung absolviert und sich stetig durch Weiterbildung und Seminare zum Experten weitergebildet, dies mit viel Fleiss und Intelligenz. Damit war Ewald zu jeder Zeit jeder Diskussion gewachsen und immer auf Augenhöhe mit Steuer- und Finanzexperten. Wir hatten viele Entscheidungen zu treffen und üblicherweise trafen wir uns morgens im Büro und konnten die über Nacht getroffenen Überlegungen miteinander diskutieren. Schlussendlich waren wir uns beide immer darüber einig, dass die Entscheidung die richtige ist.

Der Firmensitz in Au haben wir alleine Ewald zu verdanken. Ewald war damals im Gemeinderat der Gemeinde Au tätig und hat es tatsächlich geschafft, dass aus einem bisher als Grünstreifen geltenden Grundstück ein Bauplatz für unsere Firma wurde.

Zu seinem Verantwortungsbereich gehörten neben dem Finanzwesen auch Mitarbeitergespräche. Ewald hatte die besondere Gabe in allen Fragen persönlicher und sozialer Art und Weise einfühlsam mit seinen Mitarbeitern umzugehen. So konnten seine Mitarbeiter jedes Mal wieder gestärkt und motiviert an die Arbeit zurückgehen. Ich hoffe sehr, dass sein guter Geist immer in der Firma Hecht erhalten bleibt.

Ewald sah in allem immer zuerst das Positive: „Schau in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit, das ist Schnee von gestern“. Seine weisen Worte sind auch für mich ein wichtiges Lebensmotto geworden.

Unsere durch die Arbeit gewachsene und enge Freundschaft führte dazu, dass wir auch privat mit seiner Frau Anna und meiner Frau Inge gemeinsam rund um die ganze Welt reisten. Dabei ging es meistens nicht ums Geschäft. Mit Ewald konnte man über alles reden: Politik, Finanzen, Sport und vieles mehr.

Er war ein ausgezeichneter Sänger. Bei jeder Gelegenheit stimmte er seine Lieder an und motivierte alle dazu mitzusingen. Sein Lieblingslied war natürlich das Badnerlied. Aber auch das Lied: „Marmor Stein und Eisen bricht“, dessen Text er auf einem klitzekleinen, fein säuberlich gefalteten Spickzettel in seinem Geldbeutel aufbewahrte, gehörte zu seinem Repertoire. Selbstverständlich wurde dann auch keine Textzeile vergessen und man stimmte munter mit ihm ein. Seine tiefe und warme Stimme kam vor allem beim Lied: „Im tiefen Keller sitz ich hier…“ zur Geltung, da konnte nur er die Stimme halten.

Seine grosse Leidenschaft galt aber dem Wein und dem Weinbau. Alles andere musste sich diesem grossen Hobby unterordnen. War Ernte und Lesezeit, dann wurde jede einzelne Weintraube doppelt kontrolliert, weil nur die allerbesten Trauben ins Weinfass durften. Im Keller der Firma Hecht hatte er sich einen Weinkeller mit allem Drum und Dran eingerichtet. Ein Weinkeller nicht für das Aufstapeln von Weinflaschen, sondern eine professionelle Einrichtung für das Erzeugen von Wein. Und oft kam er bei mir im Büro vorbei und sagte:“ Ich gehe zu meinen Freunden im Keller, kommst Du mit?“
Wir haben keine Entscheidungen im Keller getroffen, aber wir haben sie besiegelt.

Vor drei Wochen habe ich ihn noch einmal zu Hause besucht. Er hatte eine besonders gute Flasche von seinem eigenen „Altberg Spätburgunder“ aufgemacht. Wir haben die ganze Flasche gemeinsam getrunken und nicht über die Krankheit, sondern über die Firma und andere private Dinge gesprochen. Heute weiss ich, dass es sein Abschiedsgeschenk an mich war.

Lieber Ewald, ich bin sehr dankbar für jede Minute, die ich mit Dir teilen durfte! Servus, Tschüss und Goodbye. Wir werden uns sicher wieder begegnen!

Bild PA EW 2008 480

Ewald Steiert ist am 29. Juni 2015 nach schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren gestorben. Wir alle werden ihn sehr vermissen.

Adresse

Hecht Contactlinsen GmbH
Dorfstrasse 2-4
79280 Au bei Freiburg
Baden-Württemberg
Deutschland
Tel. +49(0)761 40105-0
Fax +49(0)761 40105-22

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